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Optionen für den Lieferanten

Der Lieferant hat die Möglichkeit das Auftrags-LV als X86-Datei zu exportieren und in seiner Software zur Aufmaßerstellung einzulesen. Die X86-Datei umfasst das vollständige Auftrags-LV, inklusive aller Änderungen. Des Weiteren kann er das erzeugte Aufmaß in Form einer DA11- oder X31- Aufmaßdatei in FUTURA einlesen.

Hierzu stehen dem Lieferanten folgende Funktionen zur Verfügung:

Optionen für den Import für die Lerf

Kommen anhand einer Bestelländerung Nachträge hinzu, kann pro Nachtragsposition ebenfalls eine X86-Datei exportiert und zu dieser eine DA11- oder X31-Aufmaßdatei importiert werden. Hierbei gilt, dass jede Auftragsposition ein eigenes Leistungsverzeichnis darstellt. Jeder rote Ordner stellt eine Auftragsposition dar (Hauptauftrag und Nachtragspositionen).

Sollte der Hauptauftrag aus einem LV mit Lose und somit aus mehreren roten Ordner bestehen (pro Los ein roter Ordner), so wird dieses als ganzes LV und somit als eine X86 exportiert. Die DA11- oder X31-Aufmaßdatei kann somit darauf erstellt und zum Hauptauftrag importiert werden. Nachtragspositionen können nicht als Los-LVs dargestellt werden. Diese Möglichkeit kann somit nur im Hauptauftrag vorkommen.

Für den Import einer DA11- oder X31-Aufmaßdatei wählen Sie die Auftragsposition im Auswahlfenster aus zu der der Import erfolgen soll:

Auswahl des Hauptauftrags oder Nachtrags beim Import

 

Folgende Rahmenbedingungen gelten beim Import einer DA11- oder X31-Aufmaßdatei:

  • Zu jeden Auftragspositionen (Hauptauftrag und Nachtragspositionen) kann eine DA11- oder X31-Aufmaßdatei importiert werden.

  • Bei erneutem Import einer DA11- oder X31-Aufmaßdatei wird die vorherige überschrieben.

  • Hat der Lieferant eine DA11- oder X31-Aufmaßdatei importiert, so ist eine manuelle Eingabe bzw. Korrektur der Mengen nicht mehr möglich, die Spalte „Menge up“ ist gesperrt.

  • Zuvor gepflegte Mengen werden durch den Import einer DA11- oder X31-Aufmaßdatei überschrieben.

  • FUTURA zeigt nur die Summen zur jeweiligen Leistung an, keine Mengenansätze.

  • Die bereits vorhandenen Regeln für die kumulierte Mengeneingabe greifen auch bei der Verwendung der neuen DA11- oder X31-Aufmaßdatei, so dass ein Schiefstand der Mengendaten ausgeschlossen ist.

 

Achtung:

Der Import einer DA11- oder X31-Aufmaßdatei durch den Lieferanten ist nur bei LERFs im Status „in Arbeit“ bzw. „Abgelehnt“ möglich.

 

Sollte die DA11- oder X31-Aufmaßdatei fehlerhaft sein, so wird der Importvorgang abgebrochen und der Lieferant erhält ein Fehlerprotokoll angezeigt.

Hat er sein Aufmaß erfolgreich importiert, so werden die Summen der importierten Mengenansätze in der Spalte „Menge up“ angezeigt, die Mengenfelder sind gesperrt und der Formelbutton  inaktiv. Möchte der Lieferant Mengen bearbeiten, so muss er dies in seinem REB-Programm machen und die aktualisierte DA11- oder X31-Aufmaßdatei erneut einlesen. Alternativ dazu kann er auch die LERF löschen und eine neue anlegen.

Im Anschluss kann er nun das Erfassungsblatt wie üblich an den Prüfer übermitteln.

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